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Prognose [22.02.2015]

Angst.
Ein erneutes Mal,
Schlinge ich meine Arme um meine Beine.
Ich mach mich klein.
In mir,
Erdrückende Schmerzen.
Die Angst zerrt an mir.
Ruhig Blut.
Nervenraubende Gedanken.
-
Leben in der Zukunft
Oder sterben in der Gegenwart.
-
Stumme innere Stimmen.
Zum ersten mal seit Jahrzehnten schweigen sie.
20.9.16 07:53


Irrationale Komposition [10.02.2015]

Hass und Liebe,
Eine Komposition.
Ignoranz.
Gekrönte Gleichgültigkeit.
Betäubtes Gehirn.
Ich will fliegen.
Pralle gegen Fenster.
Bin blind.
Schmerzen spüre ich nicht.
Die Mauer ist so hoch,
Gefühle kommen nicht durch.
Ich will fliegen.
Ich will lachen.
Pralle gegen Fenster.
Ich spüre nichts.
Die Kälte hält in mir inne.
Sie bewegt sich nicht fort,
Sie bleibt,
Wie die Mauer um mich rum.
Wer bringt sie zu Fall?
Ich will fliegen.
Ich will lachen.
Pralle gegen goldene Fenster.
Lass mich aus diesem Käfig raus.
Ich schenke nichts mehr glauben,
Das was bisher bei mir blieb,
Dafür hab ich schwer kämpfen müssen.
Hab mir Dinge hart erarbeitet.
Nichts ist umsonst.
Auch nicht, die ach so tolle Liebe.
Der Preis den du zahlst,
Ist dein eigenes Herz.
Ich will fliegen.
Ich will lachen.
-
Meine Augen haben ihren leuchtenden Glanz verloren...
Ich will endlich wieder lachen.
-
...und doch bin ich glücklich.
20.9.16 07:53


Die Liebe eines Antonyms [27.01.2015]

Schmerzen,
Sie brennen tief in mir,
In meiner Seele.
Kann sie nicht greifen.
Ich will sie fassen,
Aus mir heraus reissen.
Tränen bluten.
Ich will lächeln.
Und das mit dir zusammen,
Nicht allein.
Wenn ich dich seh' klopft mein Herz.
Angefressene Wunden.
Ich bin verletzt.
Verletzt durch stille, tote, unausgesprochene Worte.
Medea schreit mir ins Gewissen.
Hass und Liebe.
Verletzung und Heilung.
Kälte und Wärme.
Ich bin blind.
Wenn andere reden,
Schlägt es auf taube Ohren.
Weinen und Lachen.
Ich fühle mich so hilflos.
-
Sich in den Schlaf zu weinen,
Trocknet mich aus.
Ich baue ab.
Zellen fangen an sich zu zersetzen.
-
Ich sorge mich,
Achte auf so vieles,
Frage nach,
Verdammt- ich bin an dir interessiert,
Will wissen wie es dir geht,
In dir aussieht,
Wie du fühlst.
Ich will dich nicht erdrücken.
-
Du hast mein Herz berührt.
Ein Ort hat endlich existiert,
Der den Namen 'Zuhause' verdient.
Starke Arme die mich umschließen,
Die mich halten,
Mir Wärme geben.
Ich bin dir verfallen,
Ein Mensch dem ich vertraue,
Dem ich mich öffne.
Und du lässt mich allein.
Ich falle.
Es wird dunkel um mich herum.
Ich warte...
20.9.16 07:52


Ring der O [25.01.2015]

Stark und schwach.
Meister und Sklave.
Dominant und Devot.
Der Ring der O - mein eigen.
Du siehst das Zeichen um meinen Hals.
-
Ich zeige Gefühle.
Du nur stumme Worte.
Lächle ich - lächelst du.
Glasige Augen.
Mal blau - mal grün.
Das eigentliche braun.
Halte ich versteckt - geschützt.
Herz und Tränen - bluten.
Wenn du meine Liebe suchst,
Wirst du lange brauchen bist du sie erreicht.
Spürbar ist sie.
Doch du siehst sie nicht.
Ich werde hart sein,
Zu meinem verletzten ich.
-
Es ist ein Fluch & Segen zugleich,
Dich zu lieben.
Meine Gefühle habe ich offenbart,
Du fehlst mir,
Wie das letzte von 5000 Puzzleteilen -
Das während der Produktion verloren ging.
Es kommt der Moment,
Da fühle ich mich naiv & schwach - wie ein kleines Kind.
Und dann gibt es solche,
Wo ich mir einrede ich sei stark.
-
Das Glas vor mir,
Ist gefüllt mit hochprozentigen Gedanken.
Ich betrinke mich.
-
Ich herrsche über mich selbst.
Barfuß Laufe ich über des Messers Schneide.
Was ich dabei zeige - Gleichgültigkeit.
Meine Einstellung,
Ist ein purer Widerspruch.
Ein zufällig kategorisiertes Chaos.
-
Ich dominiere mein Selbst,
Das vor mir nieder kniet.
Gefesselt & geknebelt.
Wehrlos.
Zitternd flehe ich um Gnade.
Doch Gnade ist ausverkauft.
Ich lache und weine.
Ich liebe und hasse.
Ich lebe.
-
Mein Herz schreit nach dir.
Meine Lippen bleiben stumm.
Mein Geist ist endlos.
Ich lass das Monster Medea frei.
Die weiße Königin,
Man hört sie nach langem wieder hämisch lachen.
-
Meine Worte,
Werden unterwürfig folgen.
Denn die Fortsetzung wird kommen...
20.9.16 07:51


Schiffbruch [25.01.2015]

Meine Träume,
Sie scheinen kuriose Normalität zur Realität verwirklichen zu wollen.
Ohne jeden Erfolg.
Ein Traum - eine Wunschwelt in unseren Herzen.
Klein und wohl behütet.
Wir versuchen sie zu schützen -
Mit allen Mitteln.
---
Um uns herum - überall Wunschdenken.
Wir ertrinken.
Wir halten uns an nichts fest.
Allein Hoffnung, Fantasie und den Glauben an Wunder,
Holen uns wieder ins Boot zurück.
Unsere Retter haben nichts handfestes.
Sie sind einfach nur da.
-
Irgendwo.
-
Ganz tief in uns.
20.9.16 07:49


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