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Panic (-Room) [24.05.2016]

Inneres Brennen

Krallen fließen wetzend durch meine Venen

Der Herzschlag gleicht einem Vulkanausbruch

Um mich rum - sanfte Stimmen die auf mich einreden

Nur vernehme ich sie nicht

Ich fühle mich blind

Vollkommen gelähmt

Mein Herz rast wie wild durch die Zeit

Und bleibt doch in der Gegenwart gefangen

Ich habe Angst 

Will laufen 

Doch scheitere 

-

Ich bin mit mir selbst,

an die bodenlose Tiefe gefesselt.

10.1.17 00:11


Zuhause [21.12.2016]

 

Irgendwann vergisst man

Irgendwann vergeht auch das schönste Lächeln

Irgendwann vergeht das strahlenste leuchten in den Augen

Irgendwer wird an dich denken

Irgendwer schafft es ein Lächeln zu zaubern

Irgendwer entfacht das Leuchten

Irgendwo ist das Zuhause

Irgendwo zeichnet sich das lächeln wieder ab

Irgendwo wird eine Kerze leuchten

Irgendwie finden wir zueinander

Irgendwie wirst du der Grund für mein Lächeln sein

Irgendwie füllt sich mein Herz mit Wärme und meine Augen werden leuchten heller als jeder Stern

21.12.16 01:14


Augenaufschlag [12.11.2016]

Unfaires Spiel
Ausgenutzte Momente
Vorgetäuschte Gefühle
Hämisch grinsend - unter deiner scheinbar reumütigen Maske
Alles reine Fassade
Egoistisch handelnd
Mich auszehrend
Klare Spiegelbilder - splitterhaft zerspringen sie
Funkelnde Quellen voller Scherbenschmerz
"Du diebische Elster - ich seh dich aus dem Augenwinkel"
Konzentrierte Leere
Mein Lebenshauch fast erloschen
Nässe Kälte - bewölktes Mondlicht
Deine Tarnung deckt sich endlich auf
Deine Tarnung deckt sich endlich auf
Erblindet - blinzel ich dem was kommt entgegen
Setze zittrig - Fuß vor Fuß
Unbekannt - so frei von dieser Last
Torkel' ich unbeholfen wie ein Neugeborenes,
In meine Zukunft.
13.11.16 07:40


Traumfänger [17.09.2016]

Die Gedanken schwirren ziellos Richtung ihrer Heimat,
Tief ins Nirgendwo,
Kreuzend, sich im Kreise drehend,
Ohne jeglichen Halt - wie stumm, verwirrte Reisende.
Der Horizont erstreckt sich endlos vor ihnen.
Ein Ende in ungewisser Zukunft,
Sich selbst hilflos ergeben.
Kraft schöpfend - in alten Wunden,
Klaffende sowie vernarbte.
Durch in Träumen geflochtene Wünsche -
Verlängern ihr Leben.
Das Leben einer lächelnden Porzellanpuppe.
21.9.16 12:44


Der Kraken aus der Tiefe [02.08.2016]

Der Reiz des Bösen,
ist so magisch anziehend.
Seine Fangarme ziehen mich immer tiefer in seinen Bann.
Die Zähne streifen mein Herz.
Es blutet.
Mein Kopf denkt nicht mehr.
Das Herz erblindet.
Ist dir erneut,
zum tausendsten Male verfallen.
...
Ich schwebe vor mich hin.
Mein Kissen,
nass von den Tränen letzter Nacht.
Es trocknet wieder erst in Jahren.
21.9.16 12:30


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